Der Führer des Schutzbundes Julius Deutsch

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PLAYLIST
  • Bekenntnis zu Österreich: Schallplattenaufnahme Ernst Rüdiger Starhembergs anlässlich einer Heimwehrveranstaltung (1934)

  • Der Führer des Schutzbundes Julius Deutsch (Herbst 1933)

  • Propagandabericht nach Hitlers Einmarsch in Österreich, in dem Wien als deutsche Stadt gepriesen wird. 13. März 1938

  • Kundgebung auf dem Wiener Helden­platz. Adolf Hitler am 15. März 1938 [Ausschnitt]

  • Ansprache von Arthur Seyß-Inquart vor der Rede Hitlers auf dem Wiener Heldenplatz am 15. März 1938

  • Tonspur einer Wochen­schau zur deutschen Okkupa­tion Öster­reichs im März 1938

  • Wachablöse der Alliierten am Wiener Heldenplatz in den Nachkriegsjahren. Ausschnitt aus einer ORF-Dokumentation von 2003

  • Bundeskanzler Julius Raab spricht nach der ersten Parade zu den Soldaten. 26. September 1955

  • Nacht des Schweigens (12. März 2008), 1. Teil

  • Nacht des Schweigens (12. März 2008), 2. Teil

  • Lichtermeer 1993 [Ausschnitt]

  • Karl Schranz’ „Triumphzug“ in Wien. Beitrag im Abendjournal vom 8. Februar 1972

  • Aufregung um das Theaterstück „Heldenplatz“ von Thomas Bernhard. Fernsehbericht vom 10. Oktober 1988

  • Europafest zur EU-Präsidentschaft Österreichs. Beitrag im Mittagsjournal vom 1. September 1998

  • Angelobung am Heldenplatz und Bundeskanzler Schüssel zur Neutralität. 26. Oktober 2001

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    Zitieren

    Katalogzettel

    Titel Der Führer des Schutzbundes Julius Deutsch
    Spieldauer 00:00:41
    Urheber/innen Deutsch, Julius [Redner/in] [GND]
    Datum 1930.11.
    Schlagworte Politik Österreich ; Wahlen ; Parlament ; Republikanischer Schutzbund ; Heimwehr
    20. Jahrhundert - 30er Jahre
    Typ audio
    Format TKA [Tonband auf Kern (AEG)]
    Sprache Deutsch
    Signatur Österreichische Mediathek, 99-30002_b02
    Medienart Mp3-Audiodatei

    Information

    Inhalt

    Julius Deutsch war ein wichtiger Führer der sozial­demo­kratischen Partei, der vor allem als Chef des „Republi­kanischen Schutz­bundes“ wichtig geworden ist. Diese Ver­eini­gung ver­stand sich als Gegen­gewicht zu den ver­schiedenen rechten und rechts­radikalen Wehr­ver­bänden, ins­be­sondere den Heim­wehren („Heimat­schutz“).
    Das Ton­doku­ment ist eine von mehreren Wahl­reden sozial­demo­kratischer Politiker, die vor den letzten National­rats­wahlen im November 1930 auf­ge­nommen worden sind.
    Die Heim­wehren waren ein ideo­logisch und orga­ni­sa­torisch un­ein­heit­licher, raschen Ver­änderungen unter­worfener Wehr­ver­band, der zeit­weise eine selb­ständige, auch und besonders von den so­genannten bürger­lichen" Parteien (Christ­lich­soziale, Groß­deutsche, Land­bund) un­ab­hängige Politik machen wollte und dabei ständi­schem und faschis­tischem Denken ver­pflichtet war. Es gab aber auch Heim­wehr­ver­bände, die den Christ­lich­sozialen eng ver­bunden waren. In der Zeit un­mittel­bar vor und nach dem Ende des Parlamentaڻrismus (4. März 1933) und des Bürger­kriegs (Februar 1934) agierten die Heim­wehren als Ver­bündete und gleich­zeitig Konkur­renten der christ­lich­sozialen Re­gierungen Dollfuß und Schuschnigg. Schließlich wurden sie zu einem stabilen Teil des Macht­ge­füges des so­genannten Ständestaates.

    Sammlungsgeschichte

    Sammlung Frühe historische Tonaufnahmen

    Verortung in der digitalen Sammlung

    Schlagworte

    Politik Österreich , Wahlen , Parlament , Republikanischer Schutzbund , Heimwehr

    Teil der Sammlung

    Sammlung Frühe historische Tonaufnahmen

    Das Medium in Onlineausstellungen

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