Bezahlt wird nicht - 23. Oktober 1988

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Titel Bezahlt wird nicht - 23. Oktober 1988
Titelzusatz "Bezahlt wird nich" (1974) Komödie von Dario Fo
Mitschnitt des Wiener Volkstheaters für interne Dokumentationszwecke
Spieldauer 02:32:50
Urheber/innen Fo, Dario [Text]
Mitwirkende Fo, Dario [Text]
Chotjewitz, Peter O. [Übersetzer/in/Dolmetscher/in]
Berner, Dieter [Inszenierung] [GND]
Kanter, Christoph [Bühnenbild] [GND]
Navas, Erika [Mitarbeiter/in] [GND]
Swoboda, Brigitte [Darsteller/in] [GND]
Petters, Heinz [Darsteller/in] [GND]
Uhlen, Annette [Darsteller/in]
Echerer, Mercedes [Darsteller/in] [GND]
Siegl, Dietrich [Darsteller/in] [GND]
Vitásek, Andreas [Darsteller/in] [GND]
Scherpe, Lothar [Kamera]
Volkstheater in den Bezirken [Produzent]
Volkstheater Wien [Produzent]
Datum 1988.10.23 [Aufführungssdatum]
Ort Wien [Ort der Aufführung]
Schlagworte Theater ; Literatur ; Kultur ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme
Örtliche Einordnung Bundesland / Wien
Österreich
20. Jahrhundert - 80er Jahre
Typ video
Format ISO-Image [von-DVD]
DFFLV [Dateiformat: FLV]
DVD [DVD]
Sprache Deutsch
Signatur Österreichische Mediathek, 12-13440_k02, 12-13440, 12-13440 12-13440
Medienart FLV-Videodatei

Information

Inhalt

In „Bezahlt wird nicht!“ sind die Fragen nach dem Recht der Schwachen auf Widerstand anders gestellt als in Schillers großem dramatischen Gedicht Die Jungfrau von Orleans und auch anders als in Kempinskis hart-realistischem Reißer Zündstoff. Frauen, im Supermarkt mit wilden und ungerechtfertigten Preissteigerungen konfrontiert, verbünden sich in einem Akt spontaner Solidarität und bestimmen selbst einen gerechten Preis, und nur den bezahlen sie. Die Geschichte dieser Frauen, die sich gegen Willkür zur Wehr setzen und die mutlose Angepaßtheit ihrer Männer aufbrechen: diese Geschichte erzählt Dario Fo, der große italienische Volkskomödiant, als turbulente Farce. Er entdeckt das Komische in Situationen, die leicht ins Bittere und Tragische kippen könnten, und treibt es auf die Spitze: in ein Gelächter des Erkennens. Keine Aufforderung zur Anarchie, kein Aufruf zu Gewalt, sondern ein fiktives Beispiel, was passieren könnte, wenn …
Ort der Handlung: dort und da?
Zeit der Handlung: irgendwann?
Auch wenn nicht jede/jeder sich mit dem im Stück Gesagten identifizieren mag - wir setzen bei unserem Publikum Toleranz voraus. Eingriffe in die Aussagen von Autor und Regisseur - von welcher Seite auch immer - finden in diesem Theater nicht statt.

Sammlungsgeschichte

Sammlung Volkstheater

Art der Aufnahme

Theatermitschnitte

Technische Anmerkungen

Videodigitalisierung an der Österreichischen Mediathek

Verortung in der digitalen Sammlung

Schlagworte

Theater , Literatur , Kultur , Drama , Unveröffentlichte Aufnahme

Teil der Sammlung

Sammlung Volkstheater